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Deutschland- und europaweit steigt der Wille, das Müllproblem auf kommunaler und Landesebene zu adressieren. Gerade Verpackungen sammeln sich in großen Mengen an, doch viele davon sind nicht zu recyceln: Mischmaterialien, kleinteilig, hohe Kontamination.
Verschiedene Mehrweginseln bieten sich an. Städte laden zu runden Tischen und verschaffen sich einen Überblick zu den Optionen. Der rechtliche Rahmen ist schon gesetzt.Durch eine zukunftsfähige, faire und echte Kreislaufwirtschaft in sauberen Städte profitieren alle – wenn es denn ein System gibt, was infrastrukturell das Versprechen einlösen kann. EINFACH MEHRWEG ist unser Angebot dazu und wichtiger Baustein für ein solches System.

Gesetzgebung setzt auf kommunaler Ebene zunehmend die notwendigen Anreize für weniger Einwegmüll. Denn die kommunalen Haushalte sind fast überall defizitär. Sie können und wollen es sich nicht weiter leisten, die Entsorgung im öffentlichen Raum für die Inverkehrbringer von Einwegmüll zu übernehmen. Durch eine Steuer implementieren sie nicht nur Lenkungswirkung, sondern entlasten den Haushalt auf zwei Wegen: 1. Sie haben neue Einnahmen 2. Sie reduzieren die Entsorgungskosten im öffentlichen Raum.Durch eine zukunftsfähige, faire und echte Kreislaufwirtschaft in sauberen Städte profitieren alle – wenn es denn ein System gibt, was infrastrukturell das Versprechen einlösen kann. EINFACH MEHRWEG ist unser Angebot dazu und wichtiger Baustein für ein solches System.

Die kommunalen Ausgaben zur öffentlichen Müllentsorgung sind teils gigantisch. Allein Berlin beschäftigt knapp 2.000 Mitarbeitende und eine ganze Fahrzeug-Flotte, um den Müll aus knapp 27.000 öffentlichen Mülleimern und Parks einzusammeln.
Wenn weniger Einwegmüll im öffentlichen Raum, in Mülleimern, Straßen und Parks landen würde, könnten Städte und Gemeinden viel Geld sparen. Mehrweg hilft dabei – wenn es System hat. Die offene Infrastruktur, die Sykell mit EINFACH MEHRWEG aufgebaut hat, zeigt, wie das geht.


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Deutschland- und europaweit steigt der Wille, das Müllproblem auf kommunaler und Landesebene zu adressieren. Gerade Verpackungen sammeln sich in großen Mengen an, doch viele davon sind nicht zu recyceln: Mischmaterialien, kleinteilig, hohe Kontamination.
Verschiedene Mehrweginseln bieten sich an. Städte laden zu runden Tischen und verschaffen sich einen Überblick zu den Optionen. Der rechtliche Rahmen ist schon gesetzt.Durch eine zukunftsfähige, faire und echte Kreislaufwirtschaft in sauberen Städte profitieren alle – wenn es denn ein System gibt, was infrastrukturell das Versprechen einlösen kann. EINFACH MEHRWEG ist unser Angebot dazu und wichtiger Baustein für ein solches System.

Gesetzgebung setzt auf kommunaler Ebene zunehmend die notwendigen Anreize für weniger Einwegmüll. Denn die kommunalen Haushalte sind fast überall defizitär. Sie können und wollen es sich nicht weiter leisten, die Entsorgung im öffentlichen Raum für die Inverkehrbringer von Einwegmüll zu übernehmen. Durch eine Steuer implementieren sie nicht nur Lenkungswirkung, sondern entlasten den Haushalt auf zwei Wegen: 1. Sie haben neue Einnahmen 2. Sie reduzieren die Entsorgungskosten im öffentlichen Raum.Durch eine zukunftsfähige, faire und echte Kreislaufwirtschaft in sauberen Städte profitieren alle – wenn es denn ein System gibt, was infrastrukturell das Versprechen einlösen kann. EINFACH MEHRWEG ist unser Angebot dazu und wichtiger Baustein für ein solches System.

Die kommunalen Ausgaben zur öffentlichen Müllentsorgung sind teils gigantisch. Allein Berlin beschäftigt knapp 2.000 Mitarbeitende und eine ganze Fahrzeug-Flotte, um den Müll aus knapp 27.000 öffentlichen Mülleimern und Parks einzusammeln.
Wenn weniger Einwegmüll im öffentlichen Raum, in Mülleimern, Straßen und Parks landen würde, könnten Städte und Gemeinden viel Geld sparen. Mehrweg hilft dabei – wenn es System hat. Die offene Infrastruktur, die Sykell mit EINFACH MEHRWEG aufgebaut hat, zeigt, wie das geht.


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Verschiedene Mehrweginseln bieten sich an. Städte laden zu runden Tischen und verschaffen sich einen Überblick zu den Optionen. Der rechtliche Rahmen ist schon gesetzt.Durch eine zukunftsfähige, faire und echte Kreislaufwirtschaft in sauberen Städte profitieren alle – wenn es denn ein System gibt, was infrastrukturell das Versprechen einlösen kann. EINFACH MEHRWEG ist unser Angebot dazu und wichtiger Baustein für ein solches System.


Gesetzgebung setzt auf kommunaler Ebene zunehmend die notwendigen Anreize für weniger Einwegmüll. Denn die kommunalen Haushalte sind fast überall defizitär. Sie können und wollen es sich nicht weiter leisten, die Entsorgung im öffentlichen Raum für die Inverkehrbringer von Einwegmüll zu übernehmen. Durch eine Steuer implementieren sie nicht nur Lenkungswirkung, sondern entlasten den Haushalt auf zwei Wegen: 1. Sie haben neue Einnahmen 2. Sie reduzieren die Entsorgungskosten im öffentlichen Raum.Durch eine zukunftsfähige, faire und echte Kreislaufwirtschaft in sauberen Städte profitieren alle – wenn es denn ein System gibt, was infrastrukturell das Versprechen einlösen kann. EINFACH MEHRWEG ist unser Angebot dazu und wichtiger Baustein für ein solches System.
Die kommunalen Ausgaben zur öffentlichen Müllentsorgung sind teils gigantisch. Allein Berlin beschäftigt knapp 2.000 Mitarbeitende und eine ganze Fahrzeug-Flotte, um den Müll aus knapp 27.000 öffentlichen Mülleimern und Parks einzusammeln.
Wenn weniger Einwegmüll im öffentlichen Raum, in Mülleimern, Straßen und Parks landen würde, könnten Städte und Gemeinden viel Geld sparen. Mehrweg hilft dabei – wenn es System hat. Die offene Infrastruktur, die Sykell mit EINFACH MEHRWEG aufgebaut hat, zeigt, wie das geht.


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Deutschland- und europaweit steigt der Wille, das Müllproblem auf kommunaler und Landesebene zu adressieren. Gerade Verpackungen sammeln sich in großen Mengen an, doch viele davon sind nicht zu recyceln: Mischmaterialien, kleinteilig, hohe Kontamination.
Verschiedene Mehrweginseln bieten sich an. Städte laden zu runden Tischen und verschaffen sich einen Überblick zu den Optionen. Der rechtliche Rahmen ist schon gesetzt.Durch eine zukunftsfähige, faire und echte Kreislaufwirtschaft in sauberen Städte profitieren alle – wenn es denn ein System gibt, was infrastrukturell das Versprechen einlösen kann. EINFACH MEHRWEG ist unser Angebot dazu und wichtiger Baustein für ein solches System.


Die Gesetzgebung setzt auf kommunaler Ebene zunehmend die notwendigen Anreize für weniger Einwegmüll. Denn die kommunalen Haushalte sind fast überall defizitär. Sie können und wollen es sich nicht weiter leisten, die Entsorgung im öffentlichen Raum für die Inverkehrbringer von Einwegmüll zu übernehmen. Durch eine Steuer implementieren sie nicht nur Lenkungswirkung, sondern entlasten den Haushalt auf zwei Wegen: 1. Sie haben neue Einnahmen 2. Sie reduzieren die Entsorgungskosten im öffentlichen Raum.
Die kommunalen Ausgaben zur öffentlichen Müllentsorgung sind teils gigantisch. Allein Berlin beschäftigt knapp 2.000 Mitarbeitende und eine ganze Fahrzeug-Flotte, um den Müll aus knapp 27.000 öffentlichen Mülleimern und Parks einzusammeln.
Wenn weniger Einwegmüll im öffentlichen Raum, in Mülleimern, Straßen und Parks landen würde, könnten Städte und Gemeinden viel Geld sparen. Mehrweg hilft dabei – wenn es System hat. Die offene Infrastruktur, die Sykell mit EINFACH MEHRWEG aufgebaut hat, zeigt, wie das geht.

