Kontakt

Operating model

Überblick

Operating Model

zur Gestaltung, Bewertung und Optimierung zirkulärer Systeme zur Wiederverwendung

Vier Werteräume mit wechselwirkenden Abhängigkeiten

Um Einfachheit für alle Beteiligten zu erreichen, braucht es das Verständnis von Verpackungsanforderungen und aller Systempartner, und damit der vier Werteräume der Wertschöpfungskette eines Systems zur Wiederverwendung. Die Werteräume schaffen Mehrwert und treiben Kosten. Um Kosten zu minimieren, gilt es die Werteräume zu integrieren und die Stückzahlen zu maximieren.

Skalierung durch Einfachheit

Mehrwegsysteme entfalten ihre volle Kraft in der Skalierung - ökologisch und ökonomisch. Dafür müssen Systeme kostenoptimiert durch hohe Stückzahlen sein.

 

Einfachheit ermöglicht Alltagsroutinen, die wiederum die entscheidende Verhaltensänderung ermöglichen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Viele Verhaltensänderungen führen zu Stückzahlen, die Mehrwegsysteme langfristig ganzheitlich überlegen machen.

Reduzierte Kosten mit jeder Wiederverwendung

Zur Skalierung neuer Mehrwegsysteme ist das Zusammenspiel von vier Werteräumen entscheidend - neben “Verwenden”, “Sammeln”, und “Pflege” kommt “Manage” hinzu. Wird einer der Werteräume vernachlässigt, wird ein Mehrwegsystem suboptimal oder schlimmstenfalls gar nicht funktionieren.

Das Operating Model ist zur Gestaltung von Systemen zur Wiederverwendung universell einsetzbar. Es zeigt die benötigte Integration der Prozesse entlang des Kreislaufs auf, und hilft Schwachstellen in der Systemgestaltung zu identifizieren.

 

Zur weiteren Illustration berufen wir uns immer wieder auf die Gestaltung von EINFACH MEHRWEG, dem Ökosystem für kunststoffbasierte B2C-Mehrwegverpackungen.

PROBLEM URSPRUNG

Einweg hat Anfang und Ende

Herstellen, nutzen, wegwerfen - Einweg. Die Vielfalt an Materialien, Additiven und Farben in der Herstellung von Einwegverpackungen machen es in der Entsorgung unmöglich, ökonomisch sinnvoll zu trennen: Ende. Recycling scheitert. Gleichzeitig sind Nutzungszeiträume von Verpackungen sehr kurz und die Stückzahlen gigantisch: Das Müllproblem wächst weiter.

Vermeintliches Einweg-Recycling ist, wenn überhaupt, Downcycling, da nur ein Bruchteil des eingesetzten Materials gleichwertig wiederverwendet wird.

 

Eine Einweg-Ausnahme: Bepfandete PET-Getränkeflaschen und Aluminium-Getränkedosen motivieren zur Rückgabe. Das standardisierte Material kann wiederholt lebensmittelkonform für Getränke eingesetzt werden.

 

Diese Vorraussetzungen finden sich in jedem ganzheitlich gestaltetem Mehrwegsystem: Mehrweg hat kein Recycling Problem.

Lösung: Mehrweg!

Mehrwegsysteme ersetzen das Entsorgen von Verpackungen durch Zurückgeben, was es zum Werkzeug der Circular Economy macht. Mehrweg funktioniert dabei in seinen Grundzügen immer gleich: Verwenden, sammeln, reinigen ... und vor Vorne.

 

Erst am Lebensende eines Mehrweggebindes kommt es nach der Aussortierung zum Recycling: eine neue Mehrwegverpackung entsteht.

Hier geht es weiter zu den Werteräumen

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zur Gestaltung, Bewertung und Optimierung zirkulärer Systeme zur Wiederverwendung

Vier Werteräume mit wechselwirkenden Abhängigkeiten

Um Einfachheit für alle Beteiligten zu erreichen, braucht es das Verständnis von Verpackungsanforderungen und aller Systempartner, und damit der vier Werteräume der Wertschöpfungskette eines Systems zur Wiederverwendung. Die Werteräume schaffen Mehrwert und treiben Kosten. Um Kosten zu minimieren, gilt es die Werteräume zu integrieren und die Stückzahlen zu maximieren.

Skalierung durch Einfachheit

Mehrwegsysteme entfalten ihre volle Kraft in der Skalierung - ökologisch und ökonomisch. Dafür müssen Systeme kostenoptimiert durch hohe Stückzahlen sein.

 

Einfachheit ermöglicht Alltagsroutinen, die wiederum die entscheidende Verhaltensänderung ermöglichen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Viele Verhaltensänderungen führen zu Stückzahlen, die Mehrwegsysteme langfristig ganzheitlich überlegen machen.

Reduzierte Kosten mit jeder Wiederverwendung

Zur Skalierung neuer Mehrwegsysteme ist das Zusammenspiel von vier Werteräumen entscheidend - neben “Verwenden”, “Sammeln”, und “Pflege” kommt “Manage” hinzu. Wird einer der Werteräume vernachlässigt, wird ein Mehrwegsystem suboptimal oder schlimmstenfalls gar nicht funktionieren.

Das Operating Model ist zur Gestaltung von Systemen zur Wiederverwendung universell einsetzbar. Es zeigt die benötigte Integration der Prozesse entlang des Kreislaufs auf, und hilft Schwachstellen in der Systemgestaltung zu identifizieren.

 

Zur weiteren Illustration berufen wir uns immer wieder auf die Gestaltung von EINFACH MEHRWEG, dem Ökosystem für kunststoffbasierte B2C-Mehrwegverpackungen.

PROBLEM URSPRUNG

Einweg hat Anfang und Ende

Herstellen, nutzen, wegwerfen - Einweg. Die Vielfalt an Materialien, Additiven und Farben in der Herstellung von Einwegverpackungen machen es in der Entsorgung unmöglich, ökonomisch sinnvoll zu trennen: Ende. Recycling scheitert. Gleichzeitig sind Nutzungszeiträume von Verpackungen sehr kurz und die Stückzahlen gigantisch: Das Müllproblem wächst weiter.

Vermeintliches Einweg-Recycling ist, wenn überhaupt, Downcycling, da nur ein Bruchteil des eingesetzten Materials gleichwertig wiederverwendet wird.

 

Eine Einweg-Ausnahme: Bepfandete PET-Getränkeflaschen und Aluminium-Getränkedosen motivieren zur Rückgabe. Das standardisierte Material kann wiederholt lebensmittelkonform für Getränke eingesetzt werden.

 

Diese Vorraussetzungen finden sich in jedem ganzheitlich gestaltetem Mehrwegsystem: Mehrweg hat kein Recycling Problem.

Lösung: Mehrweg!

Mehrwegsysteme ersetzen das Entsorgen von Verpackungen durch Zurückgeben, was es zum Werkzeug der Circular Economy macht. Mehrweg funktioniert dabei in seinen Grundzügen immer gleich: Verwenden, sammeln, reinigen ... und vor Vorne.

 

Erst am Lebensende eines Mehrweggebindes kommt es nach der Aussortierung zum Recycling: eine neue Mehrwegverpackung entsteht.

Hier geht es weiter zu den Werteräumen

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Überblick

Operating Model

zur Gestaltung, Bewertung und Optimierung zirkulärer Systeme zur Wiederverwendung

Vier Werteräume mit wechselwirkenden Abhängigkeiten

Um Einfachheit für alle Beteiligten zu erreichen, braucht es das Verständnis von Verpackungsanforderungen und aller Systempartner, und damit der vier Werteräume der Wertschöpfungskette eines Systems zur Wiederverwendung. Die Werteräume schaffen Mehrwert und treiben Kosten. Um Kosten zu minimieren, gilt es die Werteräume zu integrieren und die Stückzahlen zu maximieren.

Skalierung durch Einfachheit

Mehrwegsysteme entfalten ihre volle Kraft in der Skalierung - ökologisch und ökonomisch. Dafür müssen Systeme kostenoptimiert durch hohe Stückzahlen sein.

 

Einfachheit ermöglicht Alltagsroutinen, die wiederum die entscheidende Verhaltensänderung ermöglichen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Viele Verhaltensänderungen führen zu Stückzahlen, die Mehrwegsysteme langfristig ganzheitlich überlegen machen.

Reduzierte Kosten mit jeder Wiederverwendung

Zur Skalierung neuer Mehrwegsysteme ist das Zusammenspiel von vier Werteräumen entscheidend - neben “Verwenden”, “Sammeln”, und “Pflege” kommt “Manage” hinzu. Wird einer der Werteräume vernachlässigt, wird ein Mehrwegsystem suboptimal oder schlimmstenfalls gar nicht funktionieren.

Das Operating Model ist zur Gestaltung von Systemen zur Wiederverwendung universell einsetzbar. Es zeigt die benötigte Integration der Prozesse entlang des Kreislaufs auf, und hilft Schwachstellen in der Systemgestaltung zu identifizieren.

 

Zur weiteren Illustration berufen wir uns immer wieder auf die Gestaltung von EINFACH MEHRWEG, dem Ökosystem für kunststoffbasierte B2C-Mehrwegverpackungen.

PROBLEM URSPRUNG

Einweg hat Anfang und Ende

Herstellen, nutzen, wegwerfen - Einweg. Die Vielfalt an Materialien, Additiven und Farben in der Herstellung von Einwegverpackungen machen es in der Entsorgung unmöglich, ökonomisch sinnvoll zu trennen: Ende. Recycling scheitert. Gleichzeitig sind Nutzungszeiträume von Verpackungen sehr kurz und die Stückzahlen gigantisch: Das Müllproblem wächst weiter.

Vermeintliches Einweg-Recycling ist, wenn überhaupt, Downcycling, da nur ein Bruchteil des eingesetzten Materials gleichwertig wiederverwendet wird.

 

Eine Einweg-Ausnahme: Bepfandete PET-Getränkeflaschen und Aluminium-Getränkedosen motivieren zur Rückgabe. Das standardisierte Material kann wiederholt lebensmittelkonform für Getränke eingesetzt werden.

 

Diese Vorraussetzungen finden sich in jedem ganzheitlich gestaltetem Mehrwegsystem: Mehrweg hat kein Recycling Problem.

Lösung: Mehrweg!

Mehrwegsysteme ersetzen das Entsorgen von Verpackungen durch Zurückgeben, was es zum Werkzeug der Circular Economy macht. Mehrweg funktioniert dabei in seinen Grundzügen immer gleich: Verwenden, sammeln, reinigen ... und vor Vorne.

 

Erst am Lebensende eines Mehrweggebindes kommt es nach der Aussortierung zum Recycling: eine neue Mehrwegverpackung entsteht.

Hier geht es weiter zu den Werteräumen

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Überblick

Operating Model

zur Gestaltung, Bewertung und Optimierung zirkulärer Systeme zur Wiederverwendung

Vier Werteräume mit wechselwirkenden Abhängigkeiten

Um Einfachheit für alle Beteiligten zu erreichen, braucht es das Verständnis von Verpackungsanforderungen und aller Systempartner, und damit der vier Werteräume der Wertschöpfungskette eines Systems zur Wiederverwendung. Die Werteräume schaffen Mehrwert und treiben Kosten. Um Kosten zu minimieren, gilt es die Werteräume zu integrieren und die Stückzahlen zu maximieren.

Skalierung durch Einfachheit

Mehrwegsysteme entfalten ihre volle Kraft in der Skalierung - ökologisch und ökonomisch. Dafür müssen Systeme kostenoptimiert durch hohe Stückzahlen sein.

 

Einfachheit ermöglicht Alltagsroutinen, die wiederum die entscheidende Verhaltensänderung ermöglichen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Viele Verhaltensänderungen führen zu Stückzahlen, die Mehrwegsysteme langfristig ganzheitlich überlegen machen.

Reduzierte Kosten mit jeder Wiederverwendung

Zur Skalierung neuer Mehrwegsysteme ist das Zusammenspiel von vier Werteräumen entscheidend - neben “Verwenden”, “Sammeln”, und “Pflege” kommt “Manage” hinzu. Wird einer der Werteräume vernachlässigt, wird ein Mehrwegsystem suboptimal oder schlimmstenfalls gar nicht funktionieren.

Das Operating Model ist zur Gestaltung von Systemen zur Wiederverwendung universell einsetzbar. Es zeigt die benötigte Integration der Prozesse entlang des Kreislaufs auf, und hilft Schwachstellen in der Systemgestaltung zu identifizieren.

 

Zur weiteren Illustration berufen wir uns immer wieder auf die Gestaltung von EINFACH MEHRWEG, dem Ökosystem für kunststoffbasierte B2C-Mehrwegverpackungen.

PROBLEM URSPRUNG

Einweg hat Anfang und Ende

Herstellen, nutzen, wegwerfen - Einweg. Die Vielfalt an Materialien, Additiven und Farben in der Herstellung von Einwegverpackungen machen es in der Entsorgung unmöglich, ökonomisch sinnvoll zu trennen: Ende. Recycling scheitert. Gleichzeitig sind Nutzungszeiträume von Verpackungen sehr kurz und die Stückzahlen gigantisch: Das Müllproblem wächst weiter.

Vermeintliches Einweg-Recycling ist, wenn überhaupt, Downcycling, da nur ein Bruchteil des eingesetzten Materials gleichwertig wiederverwendet wird.

 

Eine Einweg-Ausnahme: Bepfandete PET-Getränkeflaschen und Aluminium-Getränkedosen motivieren zur Rückgabe. Das standardisierte Material kann wiederholt lebensmittelkonform für Getränke eingesetzt werden.

 

Diese Vorraussetzungen finden sich in jedem ganzheitlich gestaltetem Mehrwegsystem: Mehrweg hat kein Recycling Problem.

Lösung: Mehrweg!

Mehrwegsysteme ersetzen das Entsorgen von Verpackungen durch Zurückgeben, was es zum Werkzeug der Circular Economy macht. Mehrweg funktioniert dabei in seinen Grundzügen immer gleich: Verwenden, sammeln, reinigen ... und vor Vorne.

 

Erst am Lebensende eines Mehrweggebindes kommt es nach der Aussortierung zum Recycling: eine neue Mehrwegverpackung entsteht.

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