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Überblick

KREISLÄUFE SCHLIESSEN

Herausforderungen

& Lösungen

Verpackungen zirkulär denken

Wissenschaft, Gesellschaft und Politik haben erkannt: Unsere derzeitige Art zu wirtschaften sprengt die Belastungsgrenzen des Planeten.

Was es jetzt dringend braucht, ist die Transformation zu einer echten Kreislaufwirtschaft – der Circular Economy, die die Grenzen des Planeten achtet und uns wieder in sicherere Zukunftsbahnen führt.

Mehrweg-Systeme sind eines der zentralen Werkzeuge, um die planetaren Grenzen im Verpackungssektor zu respektieren. Dabei werden Verpackungen viele Male im Kreis geführt und wiederverwendet.

Downcycling ist keine Lösung

Um Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen, gibt es viele neue Vorgaben: Zum Beispiel die Mehrwegangebotspflicht, die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und die Verpackungssteuer.

Da Kunststoffe im Material, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihren Farben sehr vielfältig sind, lassen sie sich nur schwer wieder für die gleichen Produkte recyceln. Einweg-Plastik zu sortieren und recyceln ist zumeist ineffektiv, teuer und nicht für den erneuten Lebensmitteleinsatz nutzbar.

Die Ausnahme sind Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen. Hier gelingt das Recyling großer Mengen von gleichem Material dank eines funktionierenden Pfandsystems.

KI-unterstützt

Erst im Kreis führen, dann recyceln

Je öfter eine Mehrweg-Verpackung genutzt wird, desto mehr Ressourcen werden geschont. Sollte die Verpackung aber doch irgendwann aufgrund von Beschädigungen oder Verschmutzung aussortiert werden müssen, kann sie gut recycelt werden.

Vor dem Reinigungsprozess werden die Mehrweg-Gebinde überprüft. Was nicht geeignet ist, wieder genutzt zu werden, kann mit geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden.

Am Ende entstehen aus dem Rezyklat der alten wieder neue Mehrwegverpackungen – wenn genug Material zusammenkommt. Dafür müssen viele Verpackungen im Umlauf sein.

KI-unterstützt

Der Schlüssel: Ein spielend einfaches System

Damit Mehrwegsysteme von den Konsument:innen angenommen werden, ist entscheidend, dass sie gut in ihren Alltag passen. Wenn Mehrweg spielend einfach ist, ändern Menschen ihr Verhalten leichter und mehr Verpackungen gelangen zurück in den Kreislauf. Die Einfachheit in der Handhabung ermöglicht also die Skalierung des Systems: Je alltagstauglicher Mehrweg ist, desto mehr Menschen nutzen es und bringen gebrauchte Verpackungen zurück. Und je höher die Stückzahlen werden, die durch das System laufen, desto überlegener wird es Einweg gegenüber – ökologisch und ökonomisch.

Mehrwegsysteme in Isolation scheitern

Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:

(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und

(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.

Mehrwegsysteme skalieren nur,

wenn sie für alle funktionieren

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Wissenschaft, Gesellschaft und Politik haben erkannt: Unsere derzeitige Art zu wirtschaften sprengt die Belastungsgrenzen des Planeten.

Was es jetzt dringend braucht, ist die Transformation zu einer echten Kreislaufwirtschaft – der Circular Economy, die die Grenzen des Planeten achtet und uns wieder in sicherere Zukunftsbahnen führt.

Mehrweg-Systeme sind eines der zentralen Werkzeuge, um die planetaren Grenzen im Verpackungssektor zu respektieren. Dabei werden Verpackungen viele Male im Kreis geführt und wiederverwendet.

Downcycling ist keine Lösung

Um Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen, gibt es viele neue Vorgaben: Zum Beispiel die Mehrwegangebotspflicht, die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und die Verpackungssteuer.

Da Kunststoffe im Material, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihren Farben sehr vielfältig sind, lassen sie sich nur schwer wieder für die gleichen Produkte recyceln. Einweg-Plastik zu sortieren und recyceln ist zumeist ineffektiv, teuer und nicht für den erneuten Lebensmitteleinsatz nutzbar.

Die Ausnahme sind Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen. Hier gelingt das Recyling großer Mengen von gleichem Material dank eines funktionierenden Pfandsystems.

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Erst im Kreis führen, dann recyceln

Je öfter eine Mehrweg-Verpackung genutzt wird, desto mehr Ressourcen werden geschont. Sollte die Verpackung aber doch irgendwann aufgrund von Beschädigungen oder Verschmutzung aussortiert werden müssen, kann sie gut recycelt werden.

Vor dem Reinigungsprozess werden die Mehrweg-Gebinde überprüft. Was nicht geeignet ist, wieder genutzt zu werden, kann mit geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden.

Am Ende entstehen aus dem Rezyklat der alten wieder neue Mehrwegverpackungen – wenn genug Material zusammenkommt. Dafür müssen viele Verpackungen im Umlauf sein.

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Der Schlüssel: Ein spielend einfaches System

Damit Mehrwegsysteme von den Konsument:innen angenommen werden, ist entscheidend, dass sie gut in ihren Alltag passen. Wenn Mehrweg spielend einfach ist, ändern Menschen ihr Verhalten leichter und mehr Verpackungen gelangen zurück in den Kreislauf. Die Einfachheit in der Handhabung ermöglicht also die Skalierung des Systems: Je alltagstauglicher Mehrweg ist, desto mehr Menschen nutzen es und bringen gebrauchte Verpackungen zurück. Und je höher die Stückzahlen werden, die durch das System laufen, desto überlegener wird es Einweg gegenüber – ökologisch und ökonomisch.

Mehrwegsysteme in Isolation scheitern

Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:

(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und

(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.

Mehrwegsysteme skalieren nur,

wenn sie für alle funktionieren

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Verpackungen zirkulär denken

Wissenschaft, Gesellschaft und Politik haben erkannt: Unsere derzeitige Art zu wirtschaften sprengt die Belastungsgrenzen des Planeten.

Was es jetzt dringend braucht, ist die Transformation zu einer echten Kreislaufwirtschaft – der Circular Economy, die die Grenzen des Planeten achtet und uns wieder in sicherere Zukunftsbahnen führt.

Mehrweg-Systeme sind eines der zentralen Werkzeuge, um die planetaren Grenzen im Verpackungssektor zu respektieren. Dabei werden Verpackungen viele Male im Kreis geführt und wiederverwendet.

Downcycling ist keine Lösung

Um Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen, gibt es viele neue Vorgaben: Zum Beispiel die Mehrwegangebotspflicht, die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und die Verpackungssteuer.

Da Kunststoffe im Material, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihren Farben sehr vielfältig sind, lassen sie sich nur schwer wieder für die gleichen Produkte recyceln. Einweg-Plastik zu sortieren und recyceln ist zumeist ineffektiv, teuer und nicht für den erneuten Lebensmitteleinsatz nutzbar.

Die Ausnahme sind Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen. Hier gelingt das Recyling großer Mengen von gleichem Material dank eines funktionierenden Pfandsystems.

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Erst im Kreis führen, dann recyceln

Je öfter eine Mehrweg-Verpackung genutzt wird, desto mehr Ressourcen werden geschont. Sollte die Verpackung aber doch irgendwann aufgrund von Beschädigungen oder Verschmutzung aussortiert werden müssen, kann sie gut recycelt werden.

Vor dem Reinigungsprozess werden die Mehrweg-Gebinde überprüft. Was nicht geeignet ist, wieder genutzt zu werden, kann mit geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden.

Am Ende entstehen aus dem Rezyklat der alten wieder neue Mehrwegverpackungen – wenn genug Material zusammenkommt. Dafür müssen viele Verpackungen im Umlauf sein.

Der Schlüssel: Ein spielend einfaches System

Damit Mehrwegsysteme von den Konsument:innen angenommen werden, ist entscheidend, dass sie gut in ihren Alltag passen. Wenn Mehrweg spielend einfach ist, ändern Menschen ihr Verhalten leichter und mehr Verpackungen gelangen zurück in den Kreislauf. Die Einfachheit in der Handhabung ermöglicht also die Skalierung des Systems: Je alltagstauglicher Mehrweg ist, desto mehr Menschen nutzen es und bringen gebrauchte Verpackungen zurück. Und je höher die Stückzahlen werden, die durch das System laufen, desto überlegener wird es Einweg gegenüber – ökologisch und ökonomisch.

Mehrwegsysteme in Isolation scheitern

Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:

(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und

(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.

Mehrwegsysteme skalieren nur,

wenn sie für alle funktionieren

Überblick

KREISLÄUFE SCHLIESSEN

Herausforderungen

& Lösungen

Verpackungen zirkulär denken

Wissenschaft, Gesellschaft und Politik haben erkannt: Unsere derzeitige Art zu wirtschaften sprengt die Belastungsgrenzen des Planeten.

Was es jetzt dringend braucht, ist die Transformation zu einer echten Kreislaufwirtschaft – der Circular Economy, die die Grenzen des Planeten achtet und uns wieder in sicherere Zukunftsbahnen führt.

Mehrweg-Systeme sind eines der zentralen Werkzeuge, um die planetaren Grenzen im Verpackungssektor zu respektieren. Dabei werden Verpackungen viele Male im Kreis geführt und wiederverwendet.

Downcycling ist keine Lösung

Um Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen, gibt es viele neue Vorgaben: Zum Beispiel die Mehrwegangebotspflicht, die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und die Verpackungssteuer.

Da Kunststoffe im Material, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihren Farben sehr vielfältig sind, lassen sie sich nur schwer wieder für die gleichen Produkte recyceln. Einweg-Plastik zu sortieren und recyceln ist zumeist ineffektiv, teuer und nicht für den erneuten Lebensmitteleinsatz nutzbar.

Die Ausnahme sind Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen. Hier gelingt das Recyling großer Mengen von gleichem Material dank eines funktionierenden Pfandsystems.

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Erst im Kreis führen, dann recyceln

Je öfter eine Mehrweg-Verpackung genutzt wird, desto mehr Ressourcen werden geschont. Sollte die Verpackung aber doch irgendwann aufgrund von Beschädigungen oder Verschmutzung aussortiert werden müssen, kann sie gut recycelt werden.

Vor dem Reinigungsprozess werden die Mehrweg-Gebinde überprüft. Was nicht geeignet ist, wieder genutzt zu werden, kann mit geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden.

Am Ende entstehen aus dem Rezyklat der alten wieder neue Mehrwegverpackungen – wenn genug Material zusammenkommt. Dafür müssen viele Verpackungen im Umlauf sein.

Der Schlüssel: Ein spielend einfaches System

Damit Mehrwegsysteme von den Konsument:innen angenommen werden, ist entscheidend, dass sie gut in ihren Alltag passen. Wenn Mehrweg spielend einfach ist, ändern Menschen ihr Verhalten leichter und mehr Verpackungen gelangen zurück in den Kreislauf. Die Einfachheit in der Handhabung ermöglicht also die Skalierung des Systems: Je alltagstauglicher Mehrweg ist, desto mehr Menschen nutzen es und bringen gebrauchte Verpackungen zurück. Und je höher die Stückzahlen werden, die durch das System laufen, desto überlegener wird es Einweg gegenüber – ökologisch und ökonomisch.

Mehrwegsysteme in Isolation scheitern

Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen, denn sie verkennen zwei Dinge:

(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und

(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.

Mehrwegsysteme skalieren nur,

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