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Planetare Grenzen sind echt. Steigende Erwartungshaltungen von Konsument: innen und Gesetzgebungen sind die Folge. Zirkuläres Wirtschaften, die Circular Economy, berücksichtigt diese Grenzen, und ihr zentrales Werkzeug im Verpackungssektor heißt Mehrweg.

Mehrwegangebotspflicht, PPWR, Verpackungssteuer zementierenden gesellschaftlichen Willen Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen.
Materielle und farbliche Vielfalt machen Einweg-Entsorgungs- und Sortierprozesse jedoch ineffektiv, teuer und liefern keine lebensmittelkonformen Rezyklate für den erneuten Lebensmitteleinsatz.
Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen zeigen wie große Monomaterial-Fraktionen mit geringem Sortieraufwand aggregiert werden um effektiv zu recyceln: Pfand, Zurückgabe, große Mengen gleiches Material. Durch Mehrweg ist dies auch für Lebensmittel möglich.

Vor der Reinigung werden Mehrwegverpackungen sortiert, bzw. am End-of-Life aussortiert. So werden vorsortierte Monomaterialströme generiert, die bei geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden, um Mehrwegverpackungen mit eigenem Rezyklat zu versetzen. Dafür braucht es hohe Rücklaufquoten und Stückzahlen. Und dafür brauchen Mehrwegsysteme Einfachheit.

Im B2C-Kontext ist Einfachheit vor allem für Nutzer: innen entscheidend. Einfachheit ermöglicht Integrierbarkeit in Alltagsroutinen und zentrale Verhaltensänderungen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Sie Skalierung dieser Verhaltensänderung liefert Stückzahlen, die Mehrwegsysteme nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überlegen machen.

Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:
(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und
(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.

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Planetare Grenzen sind echt. Steigende Erwartungshaltungen von Konsument: innen und Gesetzgebungen sind die Folge. Zirkuläres Wirtschaften, die Circular Economy, berücksichtigt diese Grenzen, und ihr zentrales Werkzeug im Verpackungssektor heißt Mehrweg.

Mehrwegangebotspflicht, PPWR, Verpackungssteuer zementierenden gesellschaftlichen Willen Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen.
Materielle und farbliche Vielfalt machen Einweg-Entsorgungs- und Sortierprozesse jedoch ineffektiv, teuer und liefern keine lebensmittelkonformen Rezyklate für den erneuten Lebensmitteleinsatz.
Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen zeigen wie große Monomaterial-Fraktionen mit geringem Sortieraufwand aggregiert werden um effektiv zu recyceln: Pfand, Zurückgabe, große Mengen gleiches Material. Durch Mehrweg ist dies auch für Lebensmittel möglich.

Vor der Reinigung werden Mehrwegverpackungen sortiert, bzw. am End-of-Life aussortiert. So werden vorsortierte Monomaterialströme generiert, die bei geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden, um Mehrwegverpackungen mit eigenem Rezyklat zu versetzen. Dafür braucht es hohe Rücklaufquoten und Stückzahlen. Und dafür brauchen Mehrwegsysteme Einfachheit.

Im B2C-Kontext ist Einfachheit vor allem für Nutzer: innen entscheidend. Einfachheit ermöglicht Integrierbarkeit in Alltagsroutinen und zentrale Verhaltensänderungen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Sie Skalierung dieser Verhaltensänderung liefert Stückzahlen, die Mehrwegsysteme nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überlegen machen.

Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:
(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und
(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.

Planetare Grenzen sind echt. Steigende Erwartungshaltungen von Konsument: innen und Gesetzgebungen sind die Folge. Zirkuläres Wirtschaften, die Circular Economy, berücksichtigt diese Grenzen, und ihr zentrales Werkzeug im Verpackungssektor heißt Mehrweg.

Mehrwegangebotspflicht, PPWR, Verpackungssteuer zementierenden gesellschaftlichen Willen Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen.
Materielle und farbliche Vielfalt machen Einweg-Entsorgungs- und Sortierprozesse jedoch ineffektiv, teuer und liefern keine lebensmittelkonformen Rezyklate für den erneuten Lebensmitteleinsatz.
Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen zeigen wie große Monomaterial-Fraktionen mit geringem Sortieraufwand aggregiert werden um effektiv zu recyceln: Pfand, Zurückgabe, große Mengen gleiches Material. Durch Mehrweg ist dies auch für Lebensmittel möglich.

Vor der Reinigung werden Mehrwegverpackungen sortiert, bzw. am End-of-Life aussortiert. So werden vorsortierte Monomaterialströme generiert, die bei geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden, um Mehrwegverpackungen mit eigenem Rezyklat zu versetzen. Dafür braucht es hohe Rücklaufquoten und Stückzahlen. Und dafür brauchen Mehrwegsysteme Einfachheit.

Im B2C-Kontext ist Einfachheit vor allem für Nutzer: innen entscheidend. Einfachheit ermöglicht Integrierbarkeit in Alltagsroutinen und zentrale Verhaltensänderungen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Sie Skalierung dieser Verhaltensänderung liefert Stückzahlen, die Mehrwegsysteme nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überlegen machen.

Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:
(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und
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Mehrwegangebotspflicht, PPWR, Verpackungssteuer zementierenden gesellschaftlichen Willen Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen.
Materielle und farbliche Vielfalt machen Einweg-Entsorgungs- und Sortierprozesse jedoch ineffektiv, teuer und liefern keine lebensmittelkonformen Rezyklate für den erneuten Lebensmitteleinsatz.
Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen zeigen wie große Monomaterial-Fraktionen mit geringem Sortieraufwand aggregiert werden um effektiv zu recyceln: Pfand, Zurückgabe, große Mengen gleiches Material. Durch Mehrweg ist dies auch für Lebensmittel möglich.

Vor der Reinigung werden Mehrwegverpackungen sortiert, bzw. am End-of-Life aussortiert. So werden vorsortierte Monomaterialströme generiert, die bei geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden, um Mehrwegverpackungen mit eigenem Rezyklat zu versetzen. Dafür braucht es hohe Rücklaufquoten und Stückzahlen. Und dafür brauchen Mehrwegsysteme Einfachheit.

Im B2C-Kontext ist Einfachheit vor allem für Nutzer: innen entscheidend. Einfachheit ermöglicht Integrierbarkeit in Alltagsroutinen und zentrale Verhaltensänderungen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Sie Skalierung dieser Verhaltensänderung liefert Stückzahlen, die Mehrwegsysteme nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überlegen machen.

Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen, denn sie verkennen zwei Dinge:
(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und
(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.
