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Herausforderungen

& Lösungen

Die effektivste Ressourcennutzung für Verpackungen? Wiederverwenden

Planetare Grenzen sind echt. Steigende Erwartungshaltungen von Konsument: innen und Gesetzgebungen sind die Folge. Zirkuläres Wirtschaften, die Circular Economy, berücksichtigt diese Grenzen, und ihr zentrales Werkzeug im Verpackungssektor heißt Mehrweg.

Gesetzgebungen kommen, aber auch die Rezyklate?

Mehrwegangebotspflicht, PPWR, Verpackungssteuer zementierenden gesellschaftlichen Willen Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen.

Materielle und farbliche Vielfalt machen Einweg-Entsorgungs- und Sortierprozesse jedoch ineffektiv, teuer und liefern keine lebensmittelkonformen Rezyklate für den erneuten Lebensmitteleinsatz.

Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen zeigen wie große Monomaterial-Fraktionen mit geringem Sortieraufwand aggregiert werden um effektiv zu recyceln: Pfand, Zurückgabe, große Mengen gleiches Material. Durch Mehrweg ist dies auch für Lebensmittel möglich.

Mehrweg hat kein Recycling Problem

Vor der Reinigung werden Mehrwegverpackungen sortiert, bzw. am End-of-Life aussortiert. So werden vorsortierte Monomaterialströme generiert, die bei geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden, um Mehrwegverpackungen mit eigenem Rezyklat zu versetzen. Dafür braucht es hohe Rücklaufquoten und Stückzahlen. Und dafür brauchen Mehrwegsysteme Einfachheit.

Einfachheit ist der Schlüssel -

für alle Systemakteure

Im B2C-Kontext ist Einfachheit vor allem für Nutzer: innen entscheidend. Einfachheit ermöglicht Integrierbarkeit in Alltagsroutinen und zentrale Verhaltensänderungen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Sie Skalierung dieser Verhaltensänderung liefert Stückzahlen, die Mehrwegsysteme nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überlegen machen.

Mehrwegsysteme in Isolation scheitern

Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:

(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und

(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.

Mehrwegsysteme skalieren, wenn sie für alle Akteure funktionieren!

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Planetare Grenzen sind echt. Steigende Erwartungshaltungen von Konsument: innen und Gesetzgebungen sind die Folge. Zirkuläres Wirtschaften, die Circular Economy, berücksichtigt diese Grenzen, und ihr zentrales Werkzeug im Verpackungssektor heißt Mehrweg.

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Mehrwegangebotspflicht, PPWR, Verpackungssteuer zementierenden gesellschaftlichen Willen Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen.

Materielle und farbliche Vielfalt machen Einweg-Entsorgungs- und Sortierprozesse jedoch ineffektiv, teuer und liefern keine lebensmittelkonformen Rezyklate für den erneuten Lebensmitteleinsatz.

Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen zeigen wie große Monomaterial-Fraktionen mit geringem Sortieraufwand aggregiert werden um effektiv zu recyceln: Pfand, Zurückgabe, große Mengen gleiches Material. Durch Mehrweg ist dies auch für Lebensmittel möglich.

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Vor der Reinigung werden Mehrwegverpackungen sortiert, bzw. am End-of-Life aussortiert. So werden vorsortierte Monomaterialströme generiert, die bei geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden, um Mehrwegverpackungen mit eigenem Rezyklat zu versetzen. Dafür braucht es hohe Rücklaufquoten und Stückzahlen. Und dafür brauchen Mehrwegsysteme Einfachheit.

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Im B2C-Kontext ist Einfachheit vor allem für Nutzer: innen entscheidend. Einfachheit ermöglicht Integrierbarkeit in Alltagsroutinen und zentrale Verhaltensänderungen: Zurückgeben statt Wegwerfen. Sie Skalierung dieser Verhaltensänderung liefert Stückzahlen, die Mehrwegsysteme nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überlegen machen.

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Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:

(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und

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Mehrwegangebotspflicht, PPWR, Verpackungssteuer zementierenden gesellschaftlichen Willen Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen.

Materielle und farbliche Vielfalt machen Einweg-Entsorgungs- und Sortierprozesse jedoch ineffektiv, teuer und liefern keine lebensmittelkonformen Rezyklate für den erneuten Lebensmitteleinsatz.

Getränke-Mehrwegsysteme und PET-Einwegflaschen zeigen wie große Monomaterial-Fraktionen mit geringem Sortieraufwand aggregiert werden um effektiv zu recyceln: Pfand, Zurückgabe, große Mengen gleiches Material. Durch Mehrweg ist dies auch für Lebensmittel möglich.

Mehrweg hat kein Recycling Problem

Vor der Reinigung werden Mehrwegverpackungen sortiert, bzw. am End-of-Life aussortiert. So werden vorsortierte Monomaterialströme generiert, die bei geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden, um Mehrwegverpackungen mit eigenem Rezyklat zu versetzen. Dafür braucht es hohe Rücklaufquoten und Stückzahlen. Und dafür brauchen Mehrwegsysteme Einfachheit.

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Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen. Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. In Isolation gestaltete Mehrwegsysteme verkennen jedoch zwei Dinge:

(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und

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Planetare Grenzen sind echt. Steigende Erwartungshaltungen von Konsument: innen und Gesetzgebungen sind die Folge. Zirkuläres Wirtschaften, die Circular Economy, berücksichtigt diese Grenzen, und ihr zentrales Werkzeug im Verpackungssektor heißt Mehrweg.

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Mehrwegangebotspflicht, PPWR, Verpackungssteuer zementierenden gesellschaftlichen Willen Müll zu reduzieren und Ressourcenkreisläufe zu schließen.

Materielle und farbliche Vielfalt machen Einweg-Entsorgungs- und Sortierprozesse jedoch ineffektiv, teuer und liefern keine lebensmittelkonformen Rezyklate für den erneuten Lebensmitteleinsatz.

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Mehrweg hat kein Recycling Problem

Vor der Reinigung werden Mehrwegverpackungen sortiert, bzw. am End-of-Life aussortiert. So werden vorsortierte Monomaterialströme generiert, die bei geringem Aufwand hochqualitativ recycelt werden, um Mehrwegverpackungen mit eigenem Rezyklat zu versetzen. Dafür braucht es hohe Rücklaufquoten und Stückzahlen. Und dafür brauchen Mehrwegsysteme Einfachheit.

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Gastronomen, Lebensmittelhersteller, Handel und ambitionierte Systembetreiber begegnen Mehrweg sehr unterschiedlich, um ein System für sich optimieren. Neue Mehrwegsysteme, die aus der eigenen Perspektive gestaltet werden, scheitern als Insellösungen, denn sie verkennen zwei Dinge:

(1) Alleine können nicht ausreichend Volumina realisiert werden und

(2) Alltagstauglichkeit geht für andere System-Akteure verloren.

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